Mir fiel heute ein Spruch ein, der vor Jahren mal gefallen ist, als ich mich mit 2 Freunden auf den ersten Halbmarathon vorbereitet habe. Wir haben damals eine These aufgestellt, dass wir als ambitionierte Langstreckenläufer fast die Hälfte des Wochenendes damit verbringen uns auf den Longjog vorzubereiten, dann 2 h laufen, und den Rest des Wochenendes damit verbringen uns davon zu erholen. :) Ich habe heute mal darauf geachtet, was man alles bedenken muss ... vor dem Lauf, währenddessen und danach.
Also ... was gibt es zu befürchten:
- zu wenig geschlafen zu haben
- zu viel gefrühstückt / getrunken zu haben
- zu wenig gefrühstückt / getrunken zu haben
- die Schuhe zu fest gebunden zu haben
- die Schuhe zu locker gebunden zu haben
- eine Blase zu bekommen
- einen "blauen Zeh" zu bekommen
- dass der mp3-Player den Geist aufgibt
- dass der Garmin den Geist aufgibt
dass man selber ähm nein- dass man aufs Klo muss
- dass man was trinken muss
- dass hinter der Kurve ein
HügelBerg ist - die falsche Jacke angezogen zu haben
- sich zu verlaufen
- Seitenstechen zu bekommen
- Krampf in der Waade zu bekommen
1 Kommentar:
was bei mir bei den läufen noch ein problem ist, ist die lauftechnik an sich....
damit beschäftige ich mich fast dauernd, .... laufe ich "richtig"...
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